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GEMEINSAM MEHR ATOMKRAFTWERKE ABSCHALTEN

Die Jusos in der SPD sprechen sich klar gegen die Atomkraft aus. Mit uns wird es keinen Ausstieg aus dem Ausstieg geben! Wir kämpfen mit unserer Politik für eine nachhaltige und umweltverträgliche Energiepolitik und setzten uns für die Nutzung und Förderung erneuerbarer Energieformen ein.

Die Atomkraft ist keine Zukunftsenergie, sie ist auch keine Lösung der derzeitigen Probleme, wie Energiesicherheit, Rohstoffknappheit und gestiegene Rohstoffpreise. Im Gegenteil, die Atomkraft schafft noch mehr Probleme.

Gemeinsam mehr Klima retten

Die Atomlobby behauptet, Atomkraftwerke würden das Klima schonen. Doch das stimmt nicht. Atomkraftwerke schneiden in der Bilanz sogar schlechter ab als einige andere Formen der Energiegewinnung. Bei Atomkraft muss man nämlich auch Uranförderung, den Transport des Rohstoffs, Herstellung der Brennstäbe Bau und Unterhalt des Kraftwerks, Verteilung des Stroms und die zusätzlich erforderliche Wärmeerzeugung berücksichtigen. Die ungeklärte Endlagerfrage oder die Klimafolgen eines möglichen GAUs können auch nicht ignoriert werden. Beim Klimaschutz setzen wir auf erneuerbare Energien.

Gemeinsam mehr Arbeitsplätze durch erneuerbare Energien

Erneuerbare Energie schafft sichere und zukunftsfähige Arbeitsplätze. Schon jetzt arbeiten in Deutschland über 250.000 Menschen in diesem Bereich. Ein Festhalten an Atomkraft würde diese Arbeitsplätze gefährden.

Atomanlagen haben im Vergleich zu anderen Anlagen wenig Beschäftigte. Durch den Atomausstieg werden in den kommenden 40 Jahre 38.000 Arbeitsplätze betroffen sein. Schon das zeigt: Erneuerbare Energien sind wirtschaftlich wichtiger als Atomkraft.

Gemeinsam mehr Atomausstieg

Atomkraft ist nicht unverzichtbar. Aktuell sind 6 von 17 AKWs aus Sicherheitsgründen vom Netz genommen. Offensichtlich ohne sichtbare Konsequenzen – nirgends gingen die Lichter aus. Das AKW Krümmel ist z.B. laufend abgeschaltet, dieser Strom fehlte offensichtlich niemand.

Atomkraft ist zu unflexibel und wird somit als Grundsicherung überflüssig. Für die Absicherung der Spitzen eignet sie sich aufgrund ihrer Trägheit ebenfalls nicht, zumal in heißen Sommern Atomkraftwerken aufgrund ihres Kühlwasserbedarfs die Abschaltung droht, wenn das Wasser der Flüsse zu heiß wird. Das zuverlässige Abdecken der Stromspitzen können nur Kohle und Gas, sowie zunehmend speicherbare Wasserkraft übernehmen. Atomkraft ist eine Idee von gestern, die den modernen Anforderungen flexibler Energieversorgung nicht mehr gewachsen ist.

Weitere Infos unter www.anti-atom-treck.de oder auf www.ausgestrahlt.de

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