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Diskussion der Jugendlichen zur Zukunft Hohenrodas mit Hildebrand

Jusos geben klare Wahlempfehlung ab

Hohenroda. Am vergangenen Sonntag folgten Jugendliche, Familienmütter- und Väter und interessierte Hohenrodaer Bürgerinnen und Bürger der Einladung der Jusos Hersfeld-Rotenburg, um mit dem Bürgermeisterkandidaten Frank Hildebrand über die Zukunft Hohenrodas aus Sicht der jungen Menschen zu diskutieren. 

Besonders am Herzen lag es den Anwesenden, Hohenroda trotz der angespannten Finanzlage und den Auflagen durch den Kommunalen Rettungsschirm für junge Familien und Jugendliche attraktiv zu gestalten. Die anwesenden Eltern wünschten sich die Erhaltung des Bolzplatzes und wenn möglich auch weitere Tobe- und Spielmöglichkeiten für die Kinder. „Es wäre schön, wenn man mehr Möglichkeiten im Ort hätte und die bestehenden Plätze auch wirklich in Schuss gehalten werden“, so ein Familienvater. Außerdem hielten die Jugendlichen den Ausbau von DSL für unumgänglich. „DSL ist nicht nur für die Bevölkerung wichtig, sondern auch bei der Ansiedlung von Gewerbe ein entscheidender Standortfaktor. Da muss Druck auf die Telekom und auch die oberen Behörden gemacht werden“, stimmte Hildebrand den Teilnehmern zu.

Auch die Einnahmen- und Ausgabensituation wurde besprochen. Auf Nachfrage eines Teilnehmers, wie Hildebrand zu der Einführung von neuen Steuern stehe, lehnte er etwa die viel diskutierte Pferdesteuer entschieden ab. „Es gibt bessere Möglichkeiten, die Gemeindefinanzen zu sanieren. Besonders wichtig muss bei allem sein, dass die Bürgerinnen und Bürger mit in alle Überlegungen einbezogen werden. Mir liegt dabei sehr die Transparenz der Einnahmen und Ausgaben am Herzen. Die Gemeinde muss erklären, was mit welchen Steuereinnahmen finanziert wird“, führt Hildebrand aus.
Die anwesenden Gesprächsteilnehmer interessierten sich auch für die Pläne Hildebrands im Rahmen der viel diskutierten Energiewende. „Mir ist bewusst, dass die Bürgerinnen und Bürger teilweise Bedenken gegen Windkraft haben. Niemand bekommt gerne ein Windrad vorgesetzt ohne gefragt zu werden. Aber es gibt Wege, die Bevölkerung miteinzubeziehen, indem z.B. über Energiegenossenschaften diskutiert wird“, so Hildebrand auf Nachfrage der Teilnehmer. Auch die Ausstattung der Gemeindegebäude mit Photovoltaikanlagen hält er für denkbar.

Im Fokus stand des weiteren die Problematik leerstehender Gebäude und freier Grundstücke. „Es kann nicht sein, dass sich Menschen in Hohenroda niederlassen wollen und dann nach Heringen ziehen, weil sie hier nichts finden“, so ein Teilnehmer. Leerstehende Häuser müssten auch von der Gemeinde beworben werden und Menschen, die in die Region wollen, müssten auf Hohenroda aufmerksam gemacht werden, waren sich die Anwesenden einig.

„Wir konnten uns davon überzeugen, dass der Bürgermeisterkandidat die richtigen Lösungsansätze vorsieht, um Hohenroda sicher aus der Schuldensituation zu führen ohne die Gemeinde komplett abzuschreiben. Schließlich sollen Jugendliche und junge Familien nach wie vor gut und gerne in Hohenroda leben können“, zeigt sich die Juso-Unterbezirksvorsitzende Tabea Heipel erfreut. „Wir empfehlen den Hohenrodaern ganz klar Frank Hildebrand zu wählen, er vereint langjährige Erfahrungen in der Kommunalpolitik und im Umgang mit Menschen mit einer bürgerfreundlichen und offenen Vorstellung von der Verwaltung.“

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