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Tabea Heipel an der Spitze der Waldhessen-Jusos

Juso-Unterbezirkskonferenz fordert kostenlose Bildung

Bildunterschrift: Der neuaufgestellte Juso-Unterbezirksvorstand.
 
v.l.n.r.: Janina Funke, Beisitzerin, Marco Gerland, Beisitzer; Tabea Heipel, Unterbezirksvorsitzende; Andreas Eitzert, Beisitzer (vorne); Naomi Zietz, stellvertretende Vorsitzende; Theresia Wagner, Beisitzerin; Jan Bannasch, Beisitzer, Thomas Hahn, Beisitzer (vorne); Melanie Albrecht, Beisitzerin und Sebastian Münscher, stellvertretender Vorsitzender.


Hersfeld-Rotenburg. Am vergangenen Sonntag trafen sich die Jusos in Philippsthal zu ihrer jährlichen Unterbezirkskonferenz, um einen neuen Vorstand zu wählen und inhaltlich zu diskutieren. Einstimmig zur neuen Juso-Chefin im Landkreis wurde die 22-jährige Studentin Tabea Heipel aus Breitenbach am Herzberg gewählt. Ihre Stellvertreter sind Naomi Zietz und Sebastian Münscher aus Bad Hersfeld. „Ich freue mich sehr über das tolle Ergebnis. Wir Jusos sind die größte jugendpolitische Organisation im Kreis und das werden wir auch im kommenden Jahr auch deutlich machen“, gibt sich die neue Juso-Vorsitzende Tabea Heipel kämpferisch.

Im Mittelpunkt der Konferenz stand neben den Wahlen und der weiteren Antragsberatung ein Rückblick auf die vergangene Kommunalwahl. Sichtlich erfreut zeigte sich der SPD-Nachwuchs darüber, dass Jusos aus dem ganzen Kreis in viele kommunalpolitische Ämter gewählt worden sind. Sowohl der Landtagsabgeordnete Torsten Warnecke als auch Bürgermeister Ralf Orth bedankten sich für den starken Einsatz der Jusos im Wahlkampf.

Inhaltlich verliehen die Jusos ihrer Forderung nach einem freien Zugang zur Bildung Nachdruck und beschlossen, dass unter anderem die Fahrtkosten von Schülerinnen und Schüler bis zum Abitur vom Bundesland Hessen übernommen werden sollen. „Gesellschaftlicher Aufstieg durch Bildung muss für alle Menschen in Deutschland möglich sein“, betont Tabea Heipel. Kritisch setzten sich die Jusos mit der Finanzpolitik der schwarz-gelben Landesregierung auseinander. Hier muss nach Meinung des Politik-Nachwuchses ein Umdenken stattfinden. „Das Land Hessen nimmt den Kommunen und Städten jeglichen gestalterischen Spielraum. Die aktuelle Finanzpolitik von CDU und FDP wird dauerhaft zu noch mehr Politikverdrossenheit im ländlichen Raum führen, das muss gestoppt werden. Daher fordern wir die Einführung einer Vermögens- und Erbschaftssteuer“, sagen die Jusos.

Außerdem befassten sich die Jusos auch mit dem Thema Integrationspolitik. Die Konferenzteilnehmer sind davon überzeugt, dass möglichst viele Menschen an demokratischen Entscheidungsprozessen teilhaben sollen. Daher fordern die Jungsozialisten auch die Einführung des Kommunalwahlrechtes für hier lebende Menschen, die aus Nicht-EU-Ländern kommen.

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